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08

Nov 2017

Skoupras Elfmetertor fällt zu spät für eine Wende – SVÖ-Damen verlieren gegen Lütgendortmund mit 1:2.

„Wir haben gegen wirklich starke Gäste eine Halbzeit gut mitgehalten“, sagte SVÖ-Trainer Marcus Potthoff nach der 1:2 (0:0)-Heimniederlage gegen die SG Lütgendortmund. „Nach der Pause haben wir jedoch nicht mehr ganz daran anknüpfen können“, nannte der Coach eine Schwachstelle beim Auftritt seiner Mannschaft. „Wir standen im Mittelfeld nicht mehr so eng bei den Gegenspielern – das wurde dann bestraft.“

Lütgendortmund nutzte die Freiräume und ging nach 50 Minuten in Führung. „Ein unnötiger Gegentreffer“, ärgerte sich Potthoff bei der Entstehung des 0:1 über Abstimmungsprobleme in der Abwehr. Die Gäste erhöhten danach per Foulelfmeter auf 0:2 (68.), ehe Oesbern wieder besser ins Spiel kam. „Da waren die Mädels wach, und wir hatten in der letzten Viertelstunde unsere Chancen“, dachte Potthoff zum Beispiel an eine gute Möglichkeit von Tanja Schröder. Aber es blieb beim Anschlusstor durch Athanasia Skoupra, die einen an ihr verursachten Strafstoß verwandeln konnte

SV Oesbern – SG Lütgendortmund1:2 (0:0)

SV Oesbern: Lützen; Katrina LoPresti (60. Amirah Alakmeh), Schober, Laura Hartmann (66. Maurer), Lea Roland, Schulz (75. Pacha), Kamlah Alakmeh, Gerl, Schröder, Holin, Skoupra.

Tore: 0:1 (50.) Krapp, 0:2 (68.) Damancic, 1:2 (86./Foulelfmeter) Skoupra.

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