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10

Dez 2018

Die Ansprache hält nicht lange..

Im Derby SV Oesbern gegen BSV Menden II gerät der Gastgeber schnell ins Hintertreffen. Die Worte von Frank König helfen, sind aber nicht von Dauer

 „Wir haben in den ersten 15 Minuten überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel gehabt“, sagt Frank König, Trainer des SV Oesbern. Die Quittung folgte schon nach fünf Minuten, als Matthias Mainusch die Gäste vom BSV Menden II in Führung brachte. Nach dem Schlusspfiff sollten die Gastgeber mit einem 2:5 den Platz verlassen. Dabei sah nach der Halbzeit alles nach einer Kehrtwende zugunsten des SV aus.

„Ich habe in der Pause den Männern nochmal ihre Stärken vor Augen geführt und dann sind wir auch gut aus der Kabine gekommen“, erklärt König. Die richtigen Worte schien er definitiv gefunden zu haben, denn schon zwei Minuten später fällt der Ausgleich, in der 59. Minute dann die 2:1-Führung. Dann war auf einmal Mendens Trainer Jochen Leipertz gefragt, aber seine Mannschaft fand die passende Antwort. „Die Moral in unserer Mannschaft ist einfach gut und dass sie auch so blieb nach dem Start in die zweite Hälfte, ist prima. Hut ab vor dem Team, dass es sich aus diesem Loch selbst herausgeholt hat“, sagt Leipertz und lobt seine Männer. Innerhalb von zwei Minuten erkämpfen sich die Mendener die Führung zurück. In der Folge sieht sich Frank König gezwungen, mehr auf Risiko zu spielen und den Angriff zu verstärken. Aber die offenere Verteidigung sieht sich zwei erfolgreichen Aktionen der Mendener ausgesetzt, die dann den Endstand besiegeln.

Keine zwei Meinungen

Trotz des unschönen Jahresabschlusses war König nach der Partie dennoch guter Dinge: „Das Ergebnis ist ein bisschen zu hoch, aber wir haben viel positives erlebt in den vergangenen Wochen. Wir waren bei einigen schon abgeschrieben. Punkte wären heute schön gewesen, aber so Spiele hat man eben.“

Jochen Leipertz konnte seinem Kollegen nur beipflichten. Er erkannte an, dass sein Team nicht so viel besser war, wie es der Endstand suggerierte. Seine Mannschaft hatte vor dem Spiel nur das Ziel, abschließend noch einmal 90 Minuten alles zu geben. „Jetzt gehen wir mit einem guten Gefühl in die Winterpause“, sagt Leipertz mit Blick auf die spielfreie Zeit bis zum nächsten Jahr. Er ist als Aufsteiger zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf, der die Mannschaft, trotz Verletzungen, auf dem neunten Tabellenplatz stehen lässt.

In Oesbern blickt König ebenfalls optimistisch in die Zukunft: „Wir sind stark genug, um eine gute Rückrunde zu spielen und dort Punkte zu sammeln. Wir werden hart kämpfen.“

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