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26

Feb 2019

Damen des SV Oesbern in Jubellaune

Landesliga-Fußballerinnen setzen sich im Finale der Hallen-Kreismeisterschaft gegen FC Iserlohn mit 2:1 durch. Oesbern II und VfL scheitern in der Vorrunde
Die Fußball-Damen des Landesligisten SV Oesbern haben die Hallenkreismeisterschaften in der Matthias-Grothe-Halle in Iserlohn gewonnen und sicherten sich den Titel mit einem 2:1-Erfolg im Endspiel gegen den Ligarivalen FC Iserlohn. Im Jahr zuvor hatten die Habicht-Kickerinnen noch das Finale mit 0:1 gegen den Bezirksligisten TuS Oeventrop knapp verloren. Jetzt steht der Wanderpokal der Westfalenpost für ein Jahr am Habicht.
„Der Sieg war nicht zu erwarten, aber wir sind zu Recht Kreismeister geworden. Wir hatten bei einem Hallenturnier in Düsseldorf im Halbfinale knapp nach Siebenmeterschießen gegen SGS Essen verloren und da wussten wir, wie wir dann taktisch in der Halle vorgehen wollen“, freute sich SVÖ-Coach Christian Behme. In einem spannenden Finale ging Oesbern mit 1:0 (3.) in Führung. Atanasia Skoupra traf zwar erst den Pfosten, doch Laura Hartmann stand Gewehr bei Fuß und versenkte den Ball. Die Freude währte nur drei Minuten, da glichen die Iserlohnerinnen zum 1:1 aus (6.). Vivien Pinto Lenos bezwang mit einem Heber Oesberns Torfrau Karolina Grzelak. Als auf FC-Seite Alina Balmadaci eine Zwei-Minuten-Strafe absitzen musste (es waren noch drei Minuten und vier Sekunden zu spielen), da sollte nach dem Schuss von Justine Schulz Atanasia Skoupra aus kurzer Distanz den vielumjubelten Siegtreffer zum 2:1 erzielen (11.). Im Halbfinale hatte Oesbern den favorisierten Westfalenligisten FC Borussia Dröschede mit 3:0 bezwungen.
Jubellaune
Am ersten Turniertag war der Bezirksligist SV Oesbern II schon im Einsatz gewesen und musste knapp nach der Vorrunde in der Gruppe 1 die Segel streichen. Nach dem 1:1 zum Auftakt gegen die Sportfreunde Sümmern gewann der SVÖ II mit 1:0 gegen den SV Bachum/Bergheim. Allerdings gab es im Anschluss zwei Niederlagen zu notieren (2:4 gegen den Lüdenscheider TV II, 0:8 gegen den FC Iserlohn) und zum Abschluss wurde mit 1:0 der SSV Küntrop auf Distanz gehalten. „Nach den ersten beiden Spielen hatten wir eine gute Ausgangsposition, doch die schlechteste Partie gegen den Lüdenscheider TV II hat uns das Genick gebrochen. Die Duelle gegen Bachum/Bergheim sowie Sümmern waren in Ordnung“, resümierte SVÖ II-Trainer Jens Höhle.

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